Tripneustes gratilla – Pfaffenhut Seeigel
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Der Pfaffenhut-Seeigel (Tripneustes gratilla) ist ein äußerst nützlicher Algenfresser, der speziell Fadenalgen und Caulerpa-Algen liebt. Besonders während der Einfahrphase eines Meeresaquariums wird dieser Seeigel zu einem hilfreichen Verbündeten, da er aktiv zur Algenkontrolle beiträgt. Der Seeigel kommt in verschiedenen Farbvariationen vor, die von weiß bis rot-blau reichen, was ihn zu einer attraktiven Ergänzung für das Aquarium macht.
Wichtige Haltungsinformationen:
- Endgröße: Bis zu 8–10 cm.
- Aquariumgröße: Empfohlen wird ein Aquarium ab 300 Litern.
- Schwierigkeitsgrad: Für erfahrene Aquarianer geeignet.
- Temperaturbereich: 22–28 °C (typische tropische Temperaturen).
- Haltung: Kann sowohl einzeln als auch in Gruppen gehalten werden.
- Futter: Bevorzugt Algen, aber auch Löwenzahn und Nori-Algen werden gerne gefressen.
Verhalten und Besonderheiten:
- Algenfresser: Der Pfaffenhut-Seeigel ist ein effektiver Algenfresser und hilft besonders bei der Kontrolle von Fadenalgen und Caulerpa-Algen. Daher ist er besonders in der Einfahrphase eines Meeresaquariums nützlich.
- Farbenvielfalt: Die Tiere kommen in unterschiedlichen Farben, die von weiß bis zu rot-blau reichen, was sie zu einer hübschen Bereicherung für das Riffaquarium macht.
- Vorsicht beim Umsetzen: Wie alle Wirbellosen sollte der Pfaffenhut-Seeigel langsam an das Aquariumwasser gewöhnt werden. Beim Umsetzen sollte darauf geachtet werden, dass keine Luft in das Tier gelangt, da dies zum Tod des Seeigels führen kann.
Verbreitung:
- Der Pfaffenhut-Seeigel ist im Indopazifik weit verbreitet und kommt in Regionen wie dem Indischen Ozean, Australien, Hawaii, Philippinen, Indonesien und vielen anderen tropischen und subtropischen Gebieten vor.
Bemerkung:
Der Pfaffenhut-Seeigel ist besonders für die Einfahrphase eines Meeresaquariums von Vorteil, da er aktiv hilft, Algen wie Fadenalgen und Caulerpa-Algen zu bekämpfen. Seine hübsche Färbung und seine nützliche Algenfressgewohnheit machen ihn zu einem wertvollen Bewohner in vielen Meeresaquarien.